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Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist die Heilmethode, mit welcher der Mensch zu seinem eigentlichen Wesen, zu seinem Selbst finden kann. Sie unterstützt beim Erkennen eigener Ziele. Eine wissenschaftliche Psychotherapie zeichnet sich dadurch aus, dass sie über Theorien der gesunden Persönlichkeit, der Symptomentstehung, der Behandlungstechnik und des Therapieprozesses verfügt.Psychotherapie ist die Anwendung von geplanten und strukturierten Behandlungsverfahren. Sie heilt oder verhindert seelische und psychosomatische Symptome. Sie zielt auf die Bewusstmachung verborgener oder verdrängter Persönlichkeitsanteile ab. In der Psychotherapie werden verdrängte Konflikte bewusst gemacht, aufgearbeitet und neue Verhaltensweisen erlernt. Der Klient findet neue Wege der Konfliktlösung und der Bewältigung von Stresssituationen.


Was ist Hypnotherapie?

Bei der Hypnotherapie werden bewährte psychotherapeutische Verfahren mit Tranceanteilen verbunden.
Die moderne Hypnotherapie nach Milton H. Erickson ist lösungs- und ressourcenorientiert, sie beachtet die individuellen Ziele und Wünsche des Klienten und unterstützt diesen beim Erreichen seiner Ziele unter Aktivierung seiner individuellen Ressourcen.
Dafür kann es hilfreich sein, Ursachen körperlicher und seelischer Probleme und Störungen direkt im Unterbewussten anzusprechen um eine nachhaltige Verhaltensänderung und Besserung der Symptomatik beim Klienten zu erzielen. In der Hypnotherapie werden bewusste und unbewusste Prozesse angesprochen und deren Kräfte für die Zielerreichung gebündelt. Der Klient kontrolliert selbst, welche der erarbeiteten Ideen und Lösungen er annimmt und wie er sie in die Tat umsetzt.
Seit 2006 zählt die Hypnotherapie zu den wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren.


Was ist Sportberatung?

Täglich Sport – oder genügt einmal in der Woche? Die Wahrheit liegt dazwischen. Ideal ist, wenn Sie drei bis vier Mal in der Woche Sport treiben, möglichst jeweils mit einem Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten, damit sich Ihr Körper erholen kann. Bei Einsteigern ist es besonders wichtig, dass sie ihr Training langsam steigern und sich nicht überfordern. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die neuen Anforderungen zu gewöhnen.

Welcher Sport ist für Sie der Richtige? Hier sollten sich gerade chronisch Kranke mit ihrem Arzt beraten. Allgemein gilt: Als besonders gut hat sich eine Mischung aus Ausdauertraining und kräftigenden Übungen erwiesen. Vergessen Sie getrost den verbreiteten Irrglauben, dass beim Krafttraining weniger Kalorien verbrannt werden als beim Ausdauersport. Dr. Helge Knigge von der Deutschen Sporthochschule Köln bestätigt: Die Energiebilanz ist auch beim Krafttraining beachtlich – und gerade Anfängern, Senioren oder Menschen mit stärkerem Übergewicht fallen Kraftübungen anfangs oft leichter als Ausdauersportarten.

Fazit: Die Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung sind vielfältig. Für jeden Typ lässt sich der passende Sport finden. Es muss ja nicht immer Joggen oder Fußball sein.

Säure-Basenhaushalt

Was hat Ihre Gesundheit mit dem Säure-Basen-Haushalt (bzw. dem Säuren-Basen-Gleichgewicht) auf sich?
Sie erinnern sich bestimmt noch an die ph-Werte Tests in der Schule mit dem Lackmuspapier: sauer - rot, blau - basisch.
Sicher wissen Sie auch, dass Seife basisch ist und die Haut-Oberfläche eher sauer, weswegen es ja haut-ph-neutrale Seifen gibt.
Den meisten Menschen ist aber gar nicht bewusst, dass ALLE Zellen in Ihrem Körper auch so einen ph-Wert aufweisen. Dieser ph-Wert ist extrem wichtig für Ihre Gesundheit. 
Das ganze hat übrigens mit dem Thema Übersäuerung (falls Sie schon einmal davon gehört haben) zu tun.
Im folgenden Artikel möchte ich Ihnen beantworten, welche Rolle der ph-Wert und der Basenhaushalt im Körper spielt und wie sie diesen beeinflussen können. Das gesamte wird Ihnen am Ende des Artikels völlig selbstverständlich erscheinen.

Definitionen zum Thema Säure-Basen-Haushalt

In der klassischen Medizin unterscheidet man zwischen einer manifesten und kompensierten Azidose bzw. Alkalose. Je nach Schweregrad ist es "nur" zu einer verminderten Pufferkapazität im Blut gekommen, oder es liegt bereits eine pH-Wert-Entgleisung auf unter pH 7,2 vor. Der Normbereich für den Blut-pH-Wert beträgt 7,38-7,42. Die Ursache für solche Entgleisungen kann "metabolischer" Natur, wie z. B. bei einem schlecht eingestellten Diabetes mellitus sein (und eine daraus resultierende Keto-Azidose) oder auch "respiratorischer" Natur, wie z. B. bei der Hyperventilations-Alkalose sein.


Was ist Schamanische Therapie?

Energetische Therapieansätze der Schamanen, Schamanische Therapie ist der älteste und ursprünglichste Heilungsweg des Menschen.
„Schamanen sind Mittler zwischen den Welten, die Kraft, Glück, Wissen und Gesundheit für sich und andere transportieren und bewahren.“
Schamanen – die wir in unserer zivilisierten Welt "Medizinmänner" und "Zauberer" nennen – sind Bewahrer einer beträchtlichen Sammlung früher Techniken, die sie dafür anwenden. Diese schamanischen Methoden sind in der ganzen Welt überraschend ähnlich, auch bei Völkern, deren Kulturen in anderer Hinsicht sehr unterschiedlich und seit Zehntausenden von Jahren durch Ozeane und Kontinente voneinander getrennt sind. 
Die grundsätzliche Übereinstimmung aller schamanischen Methoden deutet an, daß diese Menschen durch Prüfung und Irrtümer zu denselben Schlüssen gekommen sind.
Die zentrale Fähigkeit der Schamanen ist, willentlich ihren Bewusstseinszustand zu ändern und andere Wirklichkeiten zu bereisen. In dieser sogenannten Schamanischen Reise erhalten sie Unterstützung von Bewusstseinswesen (Hilfsgeistern,
Krafttieren, Pflanzen- und Steinwesenheiten, auch Spirits genannt).
Eine Möglichkeit, diesen Zustand zu erlangen ist, durch anhaltendes monotones Trommeln und Rasseln eine Ekstase anzustreben, die dann mit Willenskraft und Konzentration die materiell-körperliche Erscheinungsebene der Welt überschreiten hilft. Bewusstseinskräfte und Wahrnehmungsdimensionen der Tier-, Pflanzen- und Steinwesenheiten – eine
normalerweise verborgene Wirklichkeit – zeigen sich und ein weiteres Tor zu einem tieferen Wissen öffnet sich.
Integrierter Schamanismus ist die Erweiterung des gesunden Menschenverstandes und des menschlichen Erkenntnisgeistes, um Zugänge zu Kräften der beseelten Mitwelt zu finden und der bewussten Kommunikation mit ihnen. Integrierter Schamanismus ist frei von Pathos, Aberglauben und rückwärtsgewandter Romantik. Wir bemühen uns, den Erkenntnissen und Bedürfnissen unserer Zeit gerecht zu werden. Wir suchen Gesundheit, Glück, Weisheit, Liebe, Kraft und Talente – für uns selbst, für Andere, für die Gemeinschaft und für den Planeten. Schamanismus ist eine Weltsicht und ein Zugang zu Kräften, die sich nicht jedem öffnen. An der Schnittstelle von Philosophie und Seelenheilkunde wirkt der Schamane durch Kraft, Geistesgegenwart und Weisheit.
Integrierter Schamanismus ist frei von Pathos, Aberglauben und rückwärtsgewandter Romantik. Wir bemühen uns, den Erkenntnissen und Bedürfnissen unserer Zeit gerecht zu werden. Wir suchen Gesundheit, Glück, Weisheit, Liebe, Kraft und Talente – für uns selbst, für Andere, für die Gemeinschaft und für den Planeten.
Schamanismus ist eine Weltsicht und ein Zugang zu Kräften, die sich nicht jedem öffnen. An der Schnittstelle von Philosophie und Seelenheilkunde wirkt der Schamane durch Kraft, Geistesgegenwart und Weisheit.
Schamanische Therapie der Gegenwart ist die Erweiterung psychotherapeutischer Interventionspraxis um die Dimension der beseelten Innenwelt und der beseelten Mitwelt. Psychotherapie ist im wahrsten Sinne des Wortes immer noch eine Therapie
der Seele. Schamanische Therapie der Gegenwart ist die Erweiterung psychotherapeutischer Interventionspraxis um die Dimension der beseelten Innenwelt und der beseelten Mitwelt. 
Psychotherapie ist im wahrsten Sinne des Wortes immer noch eine Therapie der Seele.
Im schamanischen Bewusstseinszustand findet Hilfe und Heilung im Therapeut-Patienten-Kontakt von Geist zu Geist, von Seele zu Seele statt. Als "Meister der Geister" bemüht sich der schamanische Therapeut um die Harmonie von Kräften des Körpers, der Gefühle, des Verstandes und der Seele. Sowohl Geist, wie auch Seele sind Qualitäten, deren Wirkung wir erleben können, zu deren Existenzebene die kognitiv-analytische Psychotherapie aus unserer Sicht wenig bis gar keinen Kontakt aufnimmt.


Was ist Kinesiologie?

Definition Kinesiologie – kurz:
Kinesiologie ist eine effektive Methode, Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen, Potenziale zu fördern und das
Wohlergehen, die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Definition Kinesiologie – mittel:
Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die Gesundheit zu verbessern, Stress abzubauen, seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen und Blockaden zu lösen.

Das Handwerkszeug der Kinesiologen ist der sog. Muskeltest. Durch ihn wird der Körper „befragt“ was ihn belastet oder Blockaden hervorruft und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können. Dies funktioniert sehr klar und effektiv, da alle von uns gemachten Erfahrungen im Nervensystem und im Zellgedächtnis gespeichert sind. 

Zum Abbau und Ausgleich der Blockaden stehen dem Kinesiologen sehr unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die individuell und punktgenau auf den Klienten abgestimmt werden.

Je nach Ausbildung des Anwenders wird in Begleitende, Coachende und Therapeutische Kinesiologie unterschieden. Diese werden sehr gewinnbringend u.a. in folgenden Bereichen eingesetzt: Als Lernberatung, zur Selbstentfaltung, in der ganzheitlichen Medizin, im Coaching, zur Leistungsoptimierung im Sport, zum Abbau von Ängsten und anderen Konflikten und Blockaden, im Stressmanagement, zur Gesundheits-Prävention, in der Psychotherapie, wie auch im Management und in der Organisationsberatung.
Die Begleitende Kinesiologie unterstützt und fördert alle Lern- und Lebensprozesse. 
In der therapeutischen Kinesiologie finden Sie Angehörige der Heilberufe.



Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Ihre wichtigsten Kennzeichen sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet, die Erkenntnis der Arzneikräfte durch Prüfungen an Gesunden sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form und kleiner Dosis.

Herkunft

Das Wort „Homöopathie“ ist abgeleitet aus den griechischen Stämmen „homoios“ – ähnlich und „pathos“– Leiden, Krankheit. Bereits in den Schriften der Schule von Hippokrates findet sich in dem Buch „Von den Stellen des Menschen“ die folgende Formulierung: „Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt“; aber erst der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843), der auch eine anerkannte Autorität in Chemie und Pharmakologie war, hat dieses Ähnlichkeitsprinzip systematisch ausgearbeitet, klinisch erprobt, erfolgreich praktiziert und im „Organon der Heilkunst“ veröffentlicht.

Grundlagen

Wie Hahnemann selbst sagt, sind die Grundlagen der Homöopathie „Beobachten, Nachdenken und Erfahrung“, also klinische Beobachtungen und Erfahrungen ohne weltanschauliche und spekulative Elemente. Insofern ist die Homöopathie eine reine, ärztliche Wissenschaft. Auch in der modernen Medizin hat es sich gezeigt, dass bei aller theoretischen Vorarbeit die klinische Prüfung zur endgültigen Beurteilung einer Therapie unverzichtbar ist.

1. Die Ähnlichkeitsregel „Similia similibus curentur“ 
Experimentell hatte Hahnemann erkannt, dass jedes Arzneimittel genau die Beschwerden heilt, die es in ähnlicher Form auch erzeugen kann. Hahnemann wies nach, dass es sich bei dieser Ähnlichkeit zwischen verursachten und geheilten Beschwerden nicht um „paradoxe“ Einzelfälle handelt, sondern um eine biologische Gesetzmäßigkeit, die allgemein gültig und therapeutisch nutzbar ist. Diese gesetzmäßige Ähnlichkeit ist das Wesentliche der Homöopathie.

2. Die Arzneimittelprüfung an gesunden Menschen 
Um festzustellen, welche Beschwerden und Krankheiten ein Arzneimittel erzeugen und damit auch heilen kann, werden die homöopathischen Arzneimittel an gesunden Menschen unter Beobachtung eines erfahrenen homöopathischen Arztes geprüft. Zusammen mit toxikologischen und klinischen Beobachtungen werden die Ergebnisse der Arzneimittelprüfungen systematisch geordnet und veröffentlicht. So entstehen die so genannten „Arzneimittelbilder“ als umfassende Beschreibung der Wirkung jedes einzelnen Arzneimittels.

3. Die individuelle Mittelwahl 
Das homöopathisch passende Arzneimittel wird in jedem Krankheitsfall individuell gewählt, das heißt, die Wahl wird von den „sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen (charakteristischen) Zeichen und Symptomen des Krankheitsfalles“ (Organon 6. Auflage § 153) bestimmt.
 

Was sind Schüssler- Salze?

Der homöopathische Arzt W. H. Schüssler veröffentlichte in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung 1873 den Artikel „Eine abgekürzte Therapie gegründet auf Histologie und Cellularpathologie“, das auf knapp 16 Seiten die Grundzüge seiner Lehre enthielt und eine Therapieform namens „Biochemische Heilweise“ vorstellte. Schüßlers Abkürzung bestand darin, dass er statt der etwa tausend Mittel in der Homöopathie nur zwölf Salze, „Schüßler-Salze“ genannt, zur Therapie fast aller Krankheiten für ausreichend hielt. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse entstehen. Er nahm an, dass Krankheiten zu einem großen Teil auf der Grundlage eines „gestörten Mineralhaushaltes“ entstehen, wobei das Fehlen eines bestimmten Minerals den gesamten Stoffwechsel beeinträchtige.
Durch die Zufuhr dieser nun fehlenden Mineralstoffe wollte Schüßler die Krankheiten bekämpfen. Dazu sei die Potenzierung der Salze notwendig, um Mängel innerhalb einer Zelle aufzufüllen. Nach seiner Ansicht gelangen die hoch verdünnten „feinstofflichen“ Mineralstoffe, also die einzelnen Moleküle, direkt in das Zellinnere.

Die Mängel außerhalb der Zellen seien durch eine nährstoff- und basenreiche Ernährung aufzufüllen, da ein gewisses Gleichgewicht zwischen Zellinnerem und Extrazelluarraum notwendig sei. Nach Schüßlers Ansicht verursacht ein pathogener Reiz die Verstärkung der Funktion einer Zelle, da die Zelle bemüht ist, den Reiz abzustoßen. Aufgrund dieser Tätigkeit verliere sie einen Teil ihrer mineralischen Funktionsmittel. Diese Zellen seien dann pathogen verändert, was das Wesen einer Krankheit sei.


Was ist Bioenergetik/Körperarbeit?

Bioenergetik/ Körpertherapie 

Information zu unserer Einzel und Gruppenarbeit Bioenergetik:
 
                                         Bioenergetik nach A. Lowen

Von Alexander Lowen entwickeltes und auf der Arbeit von W. Reich basierendes psychotherapeutisches Verfahren, bei dem versucht wird, mit Hilfe spezieller Körperübungen blockierte Körperenergie wieder freizulegen und eine Einheit zwischen Körperhaltung und -bewegung, Atmung, Emotionen und verbalen Äußerungen herzustellen. Angestrebt wird eine Erhöhung des Selbstbewusstseins und eine Erweiterung des Selbstausdrucks. Im Sinne des Ganzheitsprinzips der Naturheilkunde versucht die Bioenergetik, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen, damit die Lebensenergie, auch Bioenergie genannt, erhöht wird und ungehindert durch den ganzen Körper strömt. Das fördert die Gesundheit und die Lebensfreude und lässt uns die Fülle der Lebensmöglichkeiten wieder erkennen und ausnutzen. Da heute viele Menschen vorwiegend "aus dem Kopf" leben, aber ihre Gefühle und körperlichen Bedürfnisse vernachlässigen, kann diese Therapie vor allem zur Grundbehandlung psychosomatischer Erkrankungen eingesetzt werden, ergänzt durch verschiedene Naturheilverfahren. In der psychosomatischen Medizin gilt die Bioenergetische Körpertherapie als einer der wichtigsten neueren Therapieansätze.
 
Bioenergetik wurzelt in folgendem Prinzip:

Der Organismus ist eine Einheit. Somit ist auch Gesundheit als Einheit zu begreifen. Das heißt, dass eine Identität zwischen körperlicher und geistiger, emotionaler und sexueller Gesundheit besteht. Jeder Gesichtspunkt seiner Gesundheit steht in Beziehung zu einem anderen und spiegelt seine Gesundheit wider. Ein Bruch in dieser Einheit unterbricht die Ganzheit des Organismus und stört die Gesundheit an einem anderen Punkt. Zum Beispiel sind sexuelle Probleme und möglicherweise Ängste Auslöser für Störungen in seiner körperlichen, geistigen und emotionalen Gesundheit. Körperliche Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheiten. Sie zeigt sich in einem grazilen, energievollen und schönen Körper, ist pulsierend, lebendig. Hier herrscht ein klarer Verstand und es gibt keine unterdrückten Konflikte. Emotionale Gesundheit bedeutet sozial und emotional kompetent zu sein. Geistige Gesundheit heißt, in der Lage zu sein, jederzeit angemessen (an der jeweiligen Situation orientiert) zu denken und zu handeln. Sexuelle Gesundheit ist das genuss- und lustvolle Erleben und Ausdrücken von Gefühlen.